Ausschuss für Sport

Antrag vom: 10.05.2017

Kaufabsicht des OTB (Oldenburger Turnerbund) / Sporthalle Donnerschwee

Wir bitten die Verwaltung um Stellungnahme zu dem Wunsch des OTB, die Sporthalle mit finanzieller Unterstützung der Stadt zu erwerben. In einem Schreiben an die Fraktionen vom 9. Mai begründet der Verein sein starkes Interesse am Kauf der Sporthalle. Zurzeit hat der OTB die Halle gemietet. Die vertraglichen Bedingungen lassen eine längerfristige Planung von Seiten des OTB nicht zu, so der OTB.

Wir bitten zudem die Verwaltung, den Vorstand und Geschäftsführung des OTB zu diesem Tagesordnungspunkt einzuladen. Somit erhält der OTB die Gelegenheit, seine Vorstellungen zu erläutern und die Ausschussmitglieder die Chance, Fragen zu stellen.

gez. Rita Schilling, Ute Goronczy


Antrag vom: 14.11.2016

Finanzielle Situation des FC Ohmstede

Wir bitten die Verwaltung um Stellungnahme zur Förderung bzw. finanziellen Situation des FC Ohmstede. Dazu wünschen wir uns einen detaillierten Bericht über die Nutzungsgebühren, die der Verein jährlich zu entrichten bzw. in den letzten 3 Jahren gezahlt  hat und Förderbeträge, die der Verein erhält bzw. erhalten hat aufgrund der derzeit geltenden Förderrichtlinien.

Hat sich der FC Ohmstede an die Verwaltung gewandt bzw. sind auch andere Vereine mit derselben Problematik bei der Verwaltung vorstellig geworden?

Begründung:

In der Nordwestzeitung vom 10. November wurde mit der Überschrift „FC Ohmstede in finanzieller Not“ über eine außerordentliche Mitgliederversammlung, die eine Beitragserhöhung beschlossen hat, berichtet. Unserer Information nach ist der Beitrag für Kinder und Jugendliche von 7 Euro auf 9,50 Euro und für Erwachsene von 12 Euro auf 16 Euro erhöht worden.

Der Verein gibt als Gründe in einem Schreiben an die Mitglieder die Mehrkosten durch die Nutzung städtischer Sportplätze und Sporthallen an. Die Erhöhung soll von 2012 (ca. 5.000 Euro) bis 2016 (ca. 18.000 Euro) betragen. Ebenso werden Kosten- und Gebührensteigerungen beim Niedersächsischen Fußballverband und Landessportbund angegeben.

Für unsere Fraktion ist es wichtig zu erfahren, ob die Veränderungen der städtischen Förderrichtlinien zu den benannten Kostensteigerungen geführt haben. In einer Vorausschau, die dem Sportausschuss in seinerzeit vor Beschlussfassung vorgelegt wurde, waren Auswirkungen in diesen Dimensionen nicht angegeben.

gez. Rita Schilling, Ute Goronczy


Antrag vom: 03.05.2016

Drittligataugliches Stadion

Begründung:

Die Verwaltung hat diesen Tagesordnungspunkt nur für den nicht öffentlichen Teil vorgesehen. Wir denken, dass auch im öffentlichen Teil dieses Thema auf die Tagesordnung gesetzt werden sollte.

gez. Rita Schilling und Stephan Friebel

 


Antrag vom: 19.02.2016

Projekt „ Open Sunday“ – Erfahrungsbericht

Wir bitten die Verwaltung – nach längerer Praxiszeit des „Open Sunday“ – Projekts, Herrn Prof. Dr. Ulf Gebken und Frau Annegret Meyer, Fachbereichsleiterin für Freizeit, Ganztag und Sport an der IGS Flötenteich einzuladen. Die Beiden mögen über die Erfahrungen mit dem kostenlosen Angebot „Open Sunday“, einmal im Stadtnorden und einmal im Stadtsüden berichten. Zudem sollte der Ausschuss über Perspektiven und mögliche Weiterentwicklung erfahren.

Begründung: 

Das Projekt, auch von der Stadt unterstützt, ist nunmehr ein Bewegungsangebot, das – so war es der örtlichen Presse vor kurzem zu entnehmen – immer mehr an Zuspruch gewinnt, gut angenommen wird. Aufgrund des großen Engagements sowohl der IGS Flötenteich als auch der IGS Kreyenbrück kommen die Grundschulen Nadorst und Bümmerstede an Wochenenden in Bewegung. Dieses zeigt wie erfolgreich Kooperation zwischen Schulen und dem Institut „Integration durch Sport und Bildung“ sein kann. Es soll daher eine Präsentation in einer öffentlichen Ausschuss-Sitzung ermöglicht werden.

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 10.02.2016

zum Tagesordnungspunkt 5 Sportplatz Hogenkamp der Sitzung des Sportausschusses wird um die Beantwortung folgender Fragen gebeten:

1.

In den Darstellungen des Anwohner*innenvorschlages wird formuliert, dass Ligaspiele am Vereinsgelände der Hundsmühler Höhe stattfinden.

Seitens der Verwaltung wird in der Anlage zur Vorlage auch mit der zu hohen Auslastung dieser Plätze argumentiert. Daher ist es von Belang, wem diese Plätze gehören und wer die sinnvolle Auslastung dieser Plätze steuert/steuern muss. Hier ergibt sich die Frage:

In wessen Eigentum befinden sind die Sportplätze auf der Hundsmühler Höhe?

2.

In der Anlage zur Vorlage wird der Bedarf des allgemeinen Sportes nicht konkret erläutert. In der Vorlage zum Sportausschuss vom 9.12.15 (15/0861) wird außerdem ausgeführt, dass der TuS Eversten bei der Sportverwaltung einen Trainingsbedarf täglich nachmittags von Montag bis Freitag angemeldet hat.

Die Fragen lauten:

Wie sieht der Bedarf für den allgemeinen Sport konkret aus im Hinblick auf

– benötigte Zeiten

– Zielgruppe außerhalb des Vereins- und Schulsports. Welche Zeitfenster stehen nach der Befriedigung der Anmeldung des TuS Eversten noch für den allgemeinen Sport zur Verfügung?

3.

In der Anlage zur Vorlage wird zur Auslastung von Seiten der Verwaltung ausgeführt, dass die drei Sportplätze in den Sommermonaten nicht mehr als 12 Std. wöchentlich genutzt werden sollten, und die Verwaltung rechnet vor, dass mind. 15 Nutzungsstunden auf einem anderen Sportplatz zu verschieben sind. Sie benennt hierzu den geplanten Sportplatz am Hogenkamp.

Die Fragen hierzu lauten:

Kann der geplante Sportplatz mit bis zu 15 Nutzungsstunden belastet werden?

Schränkt die Nutzung durch die Nachbarschaft, die Schule oder den Hort die Zahl der verfügbaren Nutzungsstunden für den Vereinssport oder den allgemeinen Sport ein?

4.

In der Vorlage vom 9.12.15 (15/0861) wird dargestellt, dass der TuS Eversten gegenüber der Stadt im Nachgang zur Sitzung des Sportausschusses am 14.10.2015 erklärt hat, ein normgerechtes Spielfeld auf dem Sportplatz Hogenkamp sei zwar wünschenswert, aber aus Kostengründen und um einer Konfrontation mit den Anwohnern*innen aus dem Wege zu gehen, würde man darauf verzichten, sofern Ausweichmöglichkeiten an anderen Standorten geschaffen werden.

Die Fragen hierzu lauten:

Ist dies nach wie vor der Standpunkt des TuS Eversten?

Hat der TuS Eversten Anforderungen an die Ausweichmöglichkeiten benannt hinsichtlich Radius, Spielfeldgrößen, sanitären Anlagen oder Ligatauglichkeit?

Sind andere Ausweichmöglichkeiten geprüft worden?

Mit welchem Ergebnis wurden ggfs. Ausweichmöglichkeiten geprüft?

5.

Die Verwaltung führte in der Sitzung des Sportausschusses vom 14.10.15 aus, dass das die Belange des Natur- und Landschaftsschutzes erheblich betroffen seien, und sie erläuterte, dass zur Kompensation des Eingriffs umfangreiche Ausgleichsmaßnahmen erforderlich sein werden.

Die Fragen hierzu lauten:

Wie umfangreich werden die Ausgleichsmaßnahmen voraussichtlich sein?

Welcher Anteil der Kompensationsmaßnahme kann direkt vor Ort erfolgen?

In welchem zeitlichen Abstand werden die Kompensationsmaßnahmen erfolgen?

Wo werden die Kompensationsmaßnahmen erfolgen, wenn sie nicht direkt vor Ort realisiert werden können?

gez. Dr. Maren Niehuis


Antrag von grün-rot vom: 30.09.2015

„Umgestaltung der Sportfläche “Bolzplatz“ an der Grundschule Hogenkamp“ 

Die Verwaltung wird gebeten zu diesem Punkt über

  • den Fortschritt der Planungen und
  • die Auswirkungen auf den Sportbetrieb der Vereine

zu berichten.

Darüber hinaus bitten wir um Informationen darüber, wie die Interessen der verschiedenen NutzerInnen Hogenkampschule, Sportvereine und Anlieger_innen, sowie der Natur- bzw. Landschaftsschutz berücksichtigt werden. Wir bitten daher den Bericht nicht auf den Bolzplatz zu beschränken, sondern darzulegen, wie diese Interessen insgesamt berücksichtigt werden.

Begründung:

Mit dem Bau der Krippe ist der bisherige Bolzplatz entfallen. Die dadurch notwendige Verlegung des Bolzplatzes und Teilverlegung des Schulspielplatzes stellt einen Eingriff in die bisherige Nutzung verschiedener Gruppen dar: Schule, Kinder der Umgebung mit ihren Eltern, Anwohner_innen, Sportvereine. Zudem sind mit der in Anlage2 zum Protokoll des JHA vom 15.7.2015 als Biotop bezeichneten Fläche die Belange der Umwelt zu berücksichtigen. Diese verschiedenen Interessen sind abzuwägen. Und vor allem muss gerade für die Sportvereine ein Ausgleich für den entfallenen Bolzplatz entstehen.

Link zur Anlage2 zum Protokoll des JHA vom 15.7.2015 https://ratsinfo.oldenburg.de/getfile.php?id=151698&type=do

f.d. Ratsfraktion B`90 / GRÜNE                                        f.d. SPD-Ratsfraktion

gez. Dr. Maren Niehuis                                                         gez. Margrit Conty


Anfrage vom: 19.12.2014

Planung Skatehalle

da im Januar 2015 keine Ausschuss-Sitzung geplant ist, bitten wir die Verwaltung, folgende Fragen möglichst bis Mitte Januar zu beantworten:

  1. Wann ist die Überprüfung durch das BIC (Nutzung Halle Post SV) abgeschlossen?
  2. Welche Mittel sind für die evtl. Nutzung der Halle von der Stadtverwaltung im Haushalt 2015 eingeplant worden?
  3. Wenn keine Mittel eingestellt wurden, wie und wann ist nach Meinung der Verwaltung dann der Umbau der Halle zu realisieren?
  4. Welche Ausschreibungsart ist bei den zweifellos notwendigen Umbaumaßnahmen, die dann erfolgen müssten, vorgeschrieben?
  5. Die Frage, wer die vom Sportausschuss zurzeit favorisierte Lösung, als Betreiber in welcher Form in Frage kommt, ist ungeklärt. Welche Gespräche wurden von Seiten der Verwaltung mit den beiden Vereinen Backyard und 1. Oldenburger Skateboardverein geführt?
  6. Gab es Zusammenkünfte der Arbeitsgruppe „Rollen und Räder“, die sich seit Jahren schon mit dem Thema Rollsport befasst bzw. sind konkrete Sitzungstermine für 2015 geplant?
  7. Ist der Verwaltung bekannt, dass der 1. Oldenburger Skateboardverein e.V. innerhalb der nächsten 6 Monate die Halle auf dem Donnerschwee-Gelände verlassen muss?

gez. Rita Schilling und Maren Niehuis


Antrag vom: 08.09.2014

Projekt „Open Sunday“

Wir bitten die Verwaltung, eine Präsentation des Projekts „Open Sunday“ seitens des Instituts „Integration durch Sport und Bildung“ – wenn möglich – zu der nächsten Sportausschusssitzung zu organisieren.

Begründung:

Das Projekt ist in der Pilotphase (Grundschule Nadorst) und sollte nach Angaben des Instituts erweitert werden auf den Stadtsüden. Das Institut schlägt dafür die Grundschule Bümmerstede vor. Das Institut für „Integration durch Sport und Bildung“ bietet in einem Schreiben die Vorstellung des Projekts an. Dieses Angebot sollten wir annehmen. Ein Haushaltsantrag für den städtischen Haushalt 2015 liegt allen Fraktionen bereits vor.

gez. Rita Schilling


Antrag von rot-grün vom: 20.06.2014

Skatehalle

Die Verwaltung wird gebeten, den oben genannten Tagesordnungspunkt Skatehalle sowohl auf die Tagesordnung der öffentlichen Sitzung als auch der nichtöffentlichen Sitzung zu nehmen.

Begründung:

Seitens des Sportbüros der Verwaltung wurde die nach dem 14.05.2014 kurzfristig angekündigte Einberufung der Arbeitsgruppe „Oldenburg rollt“ nunmehr auf voraussichtlich Ende Juli 2014 verschoben.

Gerade vor dem Hintergrund der sich sowohl in Osnabrück als auch in Braunschweig abzeichnenden Entwicklungen und Aktivitäten hinsichtlich der Rollsportarten (sind der Verwaltung bekannt), ist die weiterhin stagnierende Situation in Oldenburg nur schwer erträglich. Wir bitten daher um einen aktuellen Sachstandsbericht in der nächsten Sportausschusssitzung am 9. Juli 2014.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Heinz Backhaus           gez. Rita Schilling

SPD-Fraktion                     Fraktion Bündnis 90/Die Grünen


Antrag vom: 25.04.2014

Drittligataugliches Fußballstadion in Oldenburg

Wir bitten die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Wie genau sehen die hohen Auflagen aus, die der DFB an das Marschwegstadion für die Drittligatauglichkeit stellt?

2. Im Marschwegstadion sind Spiele nach 18.30 Uhr unzulässig. Sieht die Verwaltung Möglichkeiten, auch Spiele ausnahmsweise bspw. um 20 Uhr durchzuführen, um die klassischen Flutlichtspiele mit Fernsehübertragung zu ermöglichen? Wenn ja, welche Möglichkeiten?

3. Falls weiterhin keine Abendspiele im Marschwegstadion möglich sein werden, stellt sich die Frage nach einem geeigneteren Standort für ein drittligataugliches Fußballstadion in Oldenburg. Welche Standorte in der Stadt Oldenburg sind dafür geeignet?

4. Was würde ein neues Stadion z. B. mit einer Kapazität für 10.000 Zuschauer_innen kosten?

5. Welche Zuschauer_innen-Zahlen konnte der VfB in den letzten Jahren registrieren und welche Einschätzung hat der VfB hinsichtlich der Entwicklung der Zahlen in den nächsten zwei Jahren?

6. Welche Kenntnisse gibt es über die Zahlen verschiedener großer Vereine der 3. Liga (Einnahmenerhöhung durch mehr Zuschauende)?

7. In welchem Maße ist eine Refinanzierung über Mieteinnahmen für Fußballspiele und andere Veranstaltungen jeglicher Art darstellbar?

Wir bitten zudem die Verwaltung, Vertreter des VfB Oldenburg zur Ausschusssitzung einzuladen, die das sportliche und wirtschaftliche Konzept des VfB Oldenburg für die Dritte Fußballbundesliga vorstellen sollen.

Begründung:

Der Sportausschuss als zuständiger Fachausschuss muss sich mit den Fragen, die unsere Fraktion für den Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft und Hochbau gestellt hat, beschäftigen. Daher stellen wir den Antrag zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen für den Sportausschuss am 14. Mai.

Wir wissen, dass der Punkt „Marschwegstadion“ – wie im letzten Ausschuss gemeinsam verabredet – auf der der Tagesordnung stehen wird und sind damit einverstanden, wenn dieser Antrag unter diesem Tagesordnungspunkt diskutiert wird.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling und Kurt Bernhardt


Antrag vom: 26.11.2013

Alternativplanung zur Skatehalle am Osternburger Utkiek

Wir bitten die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Welche grundsätzlichen Möglichkeiten sieht die Verwaltung eine Skatehalle in bestehenden Gebäuden auf dem Fliegerhorst zu realisieren?

2. Ab wann sind die möglicherweise infrage kommenden Gebäude verfügbar?

3. Mit welchen Zusatzaufwendungen bzw. zusätzlichen Investitionen wäre mindestens zu rechnen?

4. Wären auch kurzfristige Nutzungen mit späteren Baumaßnahmen vorstellbar?

Begründung:

Der Bau einer Skatehalle am Osternburger Utkiek würde zwischen 3,5 und vier Mio. EUR kosten. Der städtische Investitionshaushalt der nächsten Jahre scheint aufgrund zahlreicher wichtiger Bildungsinvestitionen in den allgemeinbildenden Schulen, den Berufsschulen und im Krippenausbau „ausgereizt“ zu sein. Da auf dem Fliegerhorst verschiedene Gebäude bestehen, die zumindest augenscheinlich für eine Skatehalle nutzbar wären und somit eine kostengünstigere Realisierung möglich wäre, sollten zunächst diese Alternativen auf dem Fliegerhorst gründlich geprüft werden, bevor mit der Planung einer Skatehalle am Osternburger Utkiek begonnen wird.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Stephan Friebel, Rita Schilling


Antrag vom: 08.08.2013

Skatehalle

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

die Arbeit in den drei Workshops zur Realisierung einer Skatehalle in Oldenburg war getragen von fachlicher Kompetenz der TeilnehmerInnen, sachlicher und konstruktiver Mitarbeit sowie einer Teilnehmer orientierten Methode durch das Büro Adam & Partner.

Die Anlagen zum Tagesordnungspunkt bestätigen dies eindrucksvoll.

Adam & Partner werden in den kommenden Wochen die Varianten und Kosten zur Realisierbarkeit einer Skatehalle vorlegen.

Wir beantragen, die WorkshopteilnehmerInnen „Skatehalle“ zu einem vierten Workshop einzuladen, um die Ergebnisse innerhalb dieser Runde zu diskutieren und um einen Vorschlag für den Ausschuss vorzubereiten.

Dieses Vorgehen entbindet selbstverständlich nicht den Fachausschuss selbst von seiner Entscheidungs- bzw. Vorschlagshoheit. Es soll vielmehr die Kompetenz der WorkshopteilnehmerInnen genutzt werden, um dem Fachausschuss eine Diskussionsgrundlage aus Sicht der bisher am Konzept arbeitenden TeilnehmerInnen vorzulegen.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 17.12.2012

Trend-, Freizeit- oder/und Breitensportkonzept – Teilgrundstück Fliegerhorst

Ein entsprechendes Konzept, angekündigt in einer Ausschusssitzung, muss unserer Einschätzung nach verschiedene Aspekte bei der Umsetzung einbeziehen. So sind neben den Bedürfnissen, warum Menschen Sport treiben, Bedingungen zu eruieren, um Ergebnisse zur Umsetzung zu erarbeiten. Dies sollte begleitet werden von wissenschaftlicher Kapazität, um moderne und komplexe Fragestellungen, eingedenk der politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Oldenburgs, einzubeziehen in ein Konzept.

Antworten auf folgende Fragen bitten wir in einen Zwischenbericht der Verwaltung einzubeziehen:

– demografischer Wandel – gibt es altersspezifische oder Angebote? Welche sind altersspezifisch?

– Arbeitswelt vs. Freizeit? oder Arbeitswelt und Sport? oder Arbeitswelt mit Sport? Wie werden soziologische Fragestellungen einbezogen?

– Wie definiert sich Freizeit- und Breitensport innerhalb der Gruppe, die das Konzept ausarbeitet? Ist die Definition Breiten- in Abgrenzung zum Leistungssport überhaupt noch zeitgemäß?

– Inwiefern spielt Trendsport als mit Inhalt gefüllter Begriff eine Rolle?

– Umgang mit Erlebnisgesellschaft, Sport und Events – eine Option im Konzept?

– geschlechtsspezifische Betrachtungen zum Sport und Sporttreiben

– Schutz von Natur und Umwelt – Wird ein Kriterienkatalog/Orientierungsrahmen erarbeitet, auch für andere Planungen?

– Inwiefern spielen die städtischen Planungen STEP 2025, InEKK, EPAP ein Rolle im Konzept?

– Wie stehen die Konzeptentwickler zu festen oder offenen Organisationsstrukturen?

– Welche Rolle spielen die Vereine?

– Menschen und ihr Wohnumfeld –  soziale Interaktion, Gemeinschaftsbewusstsein, Verantwortungsbewusstsein stärken, wie?

– Unterstützt die Verwaltung die Beauftragung der Carl-von-Ossietzky- Universität, Fakultät Sportwissenschaft, ein Konzept für den Fliegerhorst zu entwickeln?

Mit freundlichen Grüßen

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 22.05.2012

Nachnutzung Bunker auf dem Osternburger Utkiek

Wir bitten die Verwaltung um die Darstellung des Konzeptes des Alpenvereins. Nach Berichterstattung in der Presse soll es ein Konzept geben, das der Verwaltung vorgestellt worden ist. Den Mitgliedern des Sportausschusses ist dieses Konzept bisher nicht bekannt.

Begründung:

Um eine gute Lösung zu finden für ein Freizeit- bzw. Sportangebot an dieser Stelle müssen einzelne Vorschläge entsprechend beraten werden. Dazu gehört neben Ideen für die Nutzung im Bunker auch Vorschläge für die Nutzung der Außenwände und des Außenbereichs. Die gilt es zu erfahren und zu bewerten, bevor Entscheidungen getroffen werden.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 04.01.2012

Trendsportarten (Allgemein in Oldenburg)

Begründung:

Trendsportarten haben in der Stadt Oldenburg in der Vergangenheit nicht den notwendigen Stellenwert gehabt, den sie sport- und gesellschaftspolitisch mittlerweile gerade für junge Bürger und Bürgerinnen haben.

Vor diesem Hintergrund erwarten die Fraktionen einen umfassenden Bericht zum Thema Trend-sportarten allgemein sowie für/in Oldenburg.

Wir empfehlen die UNI Oldenburg mit der entsprechenden Fachschaft um Unterstützung zu bitten und erwarten eine kompetente Person im Ausschuss.

Diese Informationen sollen dem Ausschuss dazu dienen, auch in der Stadt Oldenburg sportpolitische Maßnahmen zur Förderung dieser Sportarten zu beschließen und umzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen

gez.

Heinz Backhaus     Susanne Menge

SPD-Fraktion        Fraktion Bündnis 90/Die Grünen


Antrag vom: 03.01.2012

Plätze und ihre Gestaltung

Beschlussvorschlag:

Die Stadt Oldenburg bemüht sich zeitnah um den Bau und die Einrichtung möglichst zentraler und mit dem öffentlichen Personennahverkehr gut erreichbarer Basketballplätze.

Sowohl in der Innenstadt als auch auf anderen geeigneten Plätzen sollen Basketballkörbe aufgestellt werden.

Mit der Carl-von-Ossietzky-Universität sollten Gespräche geführt werden, um die dort vorhandene marode Basketballanlage im Interesse der jugendlichen Basketballspieler zu erneuern.

Begründung:

In dem im Jahre 2009 vorgelegten Sportentwicklungsplan der Stadt Oldenburg wird bereits der „Mangel an Spiel- und Bewegungsplätzen“ für Jugendliche erkannt- seither hat sich nicht sehr viel getan. Der Sportentwicklungsplan ernennt ganz eindeutig ein Ziel: weitere Plätze und Einrichtungen für die Ballspiele erschließen. Dies soll nun erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Hannah Dasecke


Antrag vom: 14.08.2011

Förderung von Trendsportarten im Kinder- und Jugendbereich

Aufgrund eines Schreibens vom Oldenburger Turnerbund (6.7.) bitten wir die Verwaltung um Informationen darüber, inwiefern die vom OTB gewünschte Förderung für die Nutzung der bisher nicht genutzte Sporthallen auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Donnerschwee von der Verwaltung begrüßt und entsprechend für den Haushalt 2012 eingeplant wird.

Begründung:

Die Pläne des OTB sind begrüßenswert, wurde es bisher doch nicht geschafft, diese von Kindern und Jugendlichen stark favorisierten Sportarten annähernd ausreichend zu fördern. Nach Angaben des OTB ginge es um den Anschluss an das Wasserleitungsnetz, um die Wiederinbetriebnahme der Sanitäreinrichtungen zu ermöglichen. Außerdem um eine Heizungsanlage.

Der städtische Anteil wäre lt. Schreiben des OTB in Höhe von 6.250 €.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 12.04.2011

Bericht Arbeitsgruppe „Rollen und Räder“

Unserer Kenntnis nach hat die Arbeitsgruppe erneut getagt. Deshalb bitten wir um detaillierte Berichterstattung. Es besteht nach wie vor Hallen- und Flächenbedarf für diese Sportarten, da in Oldenburg immer noch nur temporäre Nutzungsflächen zur Verfügung stehen.

Aus der Berichterstattung heraus sollten möglichst konkrete Vorschläge für die Errichtung neuer Flächen von Seiten der Verwaltung gemacht werden.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 12.04.2011

Hallenzeiten für Sportvereine

Begründung:

Die optimale Hallennutzung sollte das Ziel der Stadtverwaltung sein, wenn es um Vergabe von Hallenzeiten geht. Es darf kein Verein benachteiligt werden bei der Vergabe der Hallenzeiten.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 17.03.2011

Pferdesport in Oldenburg

Wir bitten dazu, Vertreter der Interessengemeinschaft Pferdesportstadt Oldenburg einzuladen.

Begründung:

Dem Sportausschuss soll die Möglichkeit gegeben werden, gemeinsam mit Vertretern der IG Pferdesportstadt Oldenburg, die im Sportentwicklungsplan genannten Perspektiven für den Pferdesport zu erörtern. Sollte es terminlich zur nächsten Sitzung nicht möglich sein, kann der Tagesordnungspunkt auch in der übernächsten Sitzung erörtert werden.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Tobias Frick


Antrag vom: 28.12.2010

Zweitligawettkampf / Deutscher Mannschaftswettbewerb Schwimmen

Begründung:

In der Presse war zu lesen, dass die für Sonnabend, den 12. Februar 2011 geplante Veranstaltung nicht im OLantis stattfinden kann. Die Absage soll mit der Begründung, das Bad den „normalen“ Badegästen vorbehalten zu wollen, erfolgt sein.

Wir bitten die Verwaltung um Stellungnahme zu dieser Entscheidung. Es mutet doch befremdlich an, dass in einer Sportstadt wie Oldenburg es nicht ermöglicht wird, diesen Schwimmwettkampf durchzuführen. Seit 1992 hat die Schwimmabteilung des Polizeisportvereins Oldenburg e.V. ununterbrochen die Wettkämpfe ausrichten können. Die Verhinderung dieser Veranstaltung ist doch ein Armutszeugnis für eine Stadt, die sich selbst als Sportstadt bezeichnet.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 08.12.2009

Sicherheit vor und nach dem Heimspiel des VfB Oldenburg gegen Kickers Emden am 22. November 2009

Begründung:

Ende November erreichte uns der Brief der „Oldenburger FanInitiative“, in dem diese das Verhalten der Polizei vor, während und nach dem Fußballspiel des VfB Oldenburg gegen Kickers Em-den kritisierte. Der Brief ist im Anhang angefügt. Selbst wenn die geschilderte Problematik den Rat der Stadt Oldenburg und seine Ausschüsse nicht in erster Linie betrifft, betrifft die Fragestellung dennoch die Stadtgesellschaft. Eine klärende Aufarbeitung im Sportausschuss erscheint uns demnach mehr als wünschenswert. Wir wissen, dass das Thema „Gewalt im Zusammen-hang von Fußballspielen“ nicht in einer zeitlich verkürzten Debatte befriedigend behandelt werden kann. Diese Debatte soll und kann im Rahmen einer Sportausschusssitzung nicht allgemein geführt werden. Die geschilderten Umstände im konkreten Fall werfen aber Fragen auf, die isoliert beantwortet werden sollten. Hierfür wäre es mehr als wünschenswert, wenn dem Ausschuss eine Stellungnahme der Polizei zum angehängten Schreiben der „Oldenburger Faninitiative“ zur Verfügung stünde. Wir bitten die Verwaltung, solch eine Stellungnahme nachfragend einzuholen. Es wird insbesondere der Vorwurf erhoben, dass die polizeilichen Sicherheitskräfte unkoordiniert vorgingen, Zitat Brief:

„Eine Gefahr für die öffentliche Ordnung ging aber an diesem Sonntag weder von den VfB-Fans noch von den Kickers-Fans aus, die sich beide tadellos verhalten haben. Die Gefahr ging diesmal von der Polizei aus, bei denen die eine Hand nicht wusste, was die andere macht und die planlos und unverhältnismäßig auf Fußballfans losging (…)“

Mit freundlichen Grüßen

Für die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen

Tobias Frick


Antrag vom: 10.11.2009

Schwimmzeiten für Frauen in Eversten

Begründung:

Über alle Alters-, Glaubens- und Herkunftsgrenzen hinweg wurde die wöchentliche Schwimmzeit für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund in Eversten zum beliebtesten und meistfrequen-tierten Angebot des letzten Jahres. Zwischen 20 und 30  Frauen konnten dabei im Schwimmbad Eversten nur unter sich schwimmen. Vielen dieser Frauen wurde es sogar erst durch dieses Angebot möglich, von Übungsleiterinnen des TuS Bloherfelde schwimmen zu lernen. Für sie bedeutet das Erlernen einer auf den ersten Blick selbstverständlich erscheinenden Kulturtechnik wie Schwimmen (aber auch Radfahren) eine große persönliche Bereicherung.

In Oldenburg sind  Schwimmzeiten ein knappes Gut, um das verschiedene Interessengruppen wie Schulen und Vereine konkurrieren. Trotz größter Bemühungen der Bäderbetriebsgesell-schaft Oldenburg und des Amts für Schule und Sport steht nun seit Oktober 2009 die oben ge-nannte Schwimmzeit nicht mehr zur Verfügung. In der Folge kann  unser erfolgreichstes Ange-bot nicht weitergeführt werden.

Um ihren Bedarf an einer eigenen Schwimmzeit zu dokumentieren, haben die Frauen des Stadt-teils über 100 Unterschriften gesammelt. Die Liste wurde am Montag, den 19.10.09 im PFL von einigen Betroffenen der Integrationsbeauftragten der Stadt Oldenburg, Dr. Ayca Polat, über-reicht.

Im Anhang das Schreiben der Uni-Mitarbeiterin und Beauftragte für das Aktionsbündnis „Migration und Bewegung“ Rea Kodalle und der Text der Unterschriftenliste. Wir werden in der Sitzung Re-derecht nach NGO für Frau Kodalle beantragen.

Mit freundlichen Grüßen

Für die Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen

Tobias Frick


Antrag vom: 18.07.2009

Ratsempfänge / Sportereignisse in Oldenburg

Wir bitten um einen Bericht und Beantwortung unsere nachstehend aufgeführten Fragen. Wie aus der Presse zu vernehmen war, hat die Stadt einen Ratsempfang zu Ehren der Baskets organisiert, weil die Mannschaft den Meistertitel in der Bundesliga errungen hat.

Warum hat die Verwaltung von einer Einladung der Sportausschussmitglieder abgesehen? Ist diese Idee von der Verwaltung gar nicht aufgegriffen worden? Gerade weil im Sportausschuss die Thematik Rathausempfang schon Diskussionspunkt war, wäre es ein gutes politisches Zeichen gewesen, die Mitglieder des Sportausschusses einzuladen. In der Mai – Ausschusssitzung ging um den Empfang der Bundesligamannschaft der Vfl-Handballerinnen (Pokalmeisterschaft). Mitglieder des Ausschusses zeigten sich enttäuscht darüber, nicht eingeladen worden zu sein. Es wurde im Sportausschuss der Wunsch nach einer Teilnahmemöglichkeit an Empfängen zu ehren von Sportlerinnen und Sportlern ausdrücklich geäußert mit der Bitte, dieses von der Verwaltungsspitze doch zu berücksichtigen. Welchen Grund gab es, keine Ratsausschussmitglieder einzuladen?

Der Sportausschuss hätte nach unserer Meinung dadurch eine Wertschätzung durch eine Teilnahmemöglichkeit an einem „Sport“ – Empfang erhalten. Der Sportausschuss setzt sich intensiv mit der Entwicklung des Sports in Oldenburg auseinander und macht für den Rat entsprechende Beschlussvorschläge für die notwendige finanzielle oder / und ideelle Unterstützung für den Rat der Stadt Oldenburg. Dieses ist der Verwaltung bekannt und sollte auch der Öffentlichkeit nicht verborgen bleiben.

Um zukünftige Irritationen zu vermeiden benennen Sie bitte das grundsätzliche Entscheidungsverfahren bei offiziellen Ratsempfängen. Wer wird eingeladen? Wer entscheidet über die Gästeliste? Welche Empfänge werden vom Sportdezernenten, welche vom Oberbürgermeister bzw. dessen Stellvertretung durchgeführt? Damit soll nicht die Entscheidungskompetenz der Verwaltungsspitze in Frage gestellt, sondern Transparenz für die Ausschussmitglieder ermöglicht werden. Schließlich erwarten wir auch in Zukunft glückliche Anlässe wie Meisterschaften im Sportbereich.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

Rita Schilling und Tobias Frick


Antrag vom: 18.07.2009

Planung Internat im Stadtteil Wechloy

Wir bitten um einen ausführlichen Sachstandsbericht über das geplante Projekt Internat / Handball in Wechloy.

Begründung:

Dem Sportausschuss ist bekannt, dass eine Sporthalle in Wechloy aus dem Konjunkturpaket II finanziert wird und im Planungsprozess ist. Nun stellt sich nach wie vor die Frage, ob jetzt auch das vielfach diskutierte Internat – Projekt realisiert wird. Wie weit sind die Verhandlungen der Verwaltungsspitze mit dem Investor gediehen? Gibt es ein Verhandlungsergebnis? Wenn ja, wie lautet das Ergebnis? Falls die Verwaltung nicht alle Informationen im öffentlichen Teil der Ausschusssitzung darstellen kann, beantragen wir hiermit die Weiterbehandlung im nichtöffentlichen Teil der Sitzung.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

Rita Schilling


Antrag vom: 27.05.2009

Bericht über Sporthallennutzung in der Kontakt- und Begegnungsstätte „Propeller“

Es soll eine Anfrage an die Stadt Oldenburg gegeben haben bezüglich der Nachnutzung.

Wir bitten um Erläuterung der Gespräche, die in der Hinsicht geführt wurden. Sind Lösungs-möglichkeiten angestrengt oder aufgezeigt worden? Gibt es aus Sicht der Stadtverwaltung keine Chance der Nachnutzung dieser Sporthalle? Wenn die Sporthalle keinen Bedarf im Sportbereich abdecken sollte und könnte, wäre aus Sicht der Verwaltung auch eine andere gemeinnützige Nutzung denkbar?

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 24.04.2009

Vorstellung und Bericht über Aktivitäten Backyard e.V. in der Skatehalle / alte Bundesbahnhalle

Wir bitten um Einladung des Vereins Backyard e.V. Die Vertreter des Vereins sollen die aktuellen Aktivitäten darstellen.

Begründung:

Uns ist bekannt, dass im Dezember 2008 ein neuer Vorstand bei Backyard e.V. gewählt wurde. Wir gehen davon aus, dass die Neuwahl auch neue bzw. andere Aktivitäten oder Schwerpunkte für den Skate- bzw. BMX-Sport bewirken könnte. Wenn insbesondere Anträge zum Skatesport in Oldenburg im Sportausschuss zur Beschlussfassung vorliegen, ist es erforderlich, dass sich der Sportausschuss über die Ist-Situation in der Stadt ein klares Bild macht. Dazu gehört auch, mit allen Akteuren über ihre Angebote zu diskutieren.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 25.02.2009

Planung Internat im Stadtteil Wechloy

Wir bitten um einen ausführlichen Bericht über die Vereinbarung bzw. über die bisher geführten Gespräche mit dem Investor, der in Wechloy ein Sport-Internat errichten will.

Begründung:

Nach der letzten Sportausschusssitzung gab es neue Entwicklungen zu dem Komplex Sporthalle/Internat. Die bis zum letzten Sportausschuss favorisierte Lösung für den Standort Eversten wurde aufgrund der Verhandlungen zwischen Verwaltungsspitze und Investor aufgegeben. Nunmehr gibt es eine neue Sachlage. Die Stadt baut eine Sporthalle. Das Internat, so unser Kenntnisstand, soll vom Investor gebaut werden. Die von der Verwaltung angestrebten Konditionen sind bisher in keinem Ratsgremium dargestellt worden. Der Sachstand der Verhandlungen ist den Ratsmitgliedern also nicht bekannt. Der Sportausschuss sollte jetzt dringend informiert und in den Entscheidungsprozess integriert werden.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

Rita Schilling


Antrag vom: 12.01.2009

Informationsveranstaltung zum geplanten Handballleistungszentum in Eversten

Beschlussvorlage:

Die Verwaltung wird beauftragt, innerhalb der nächsten vier Wochen eine öffentliche Informationsveranstaltung im Schulzentrum Eversten durchzuführen, auf der alle interessierten Bürger und Bürgerinnen über das geplante Projekt informiert werden und Fragen stellen können. Auf dem Podium sollen vertreten sein: Stadtverwaltung, der Investor, VFL, je ein Vertreter oder Vertreterin der Ratsfraktionen, der Stadtsportbund und eine Vertretung des Schulzentrums.

Begründung:

In den Ausschussgremien wurde und wird das Projekt diskutiert. Die Ratsgremien befinden sich noch in einem Entscheidungsprozess. Die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere die Anlieger sind aber noch nicht umfassend informiert über das komplexe Vorhaben und konnten ihre Fragen und Bedenken nicht vortragen. Teilinformation oder auch falsche Information können zu Irritationen, Verärgerung oder gar Ablehnung führen. Dieses sollte möglichst vermieden werden. Deshalb ist eine öffentliche Veranstaltung jetzt dringend geboten.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Stephan Friebel


Antrag vom: 27.11.2008

Sporthallenneubau und Internat-Projekt in Eversten

Wir bitten um ausführliche Informationen (schriftlich und mündlich) darüber, welche Angebote von Seiten der Stadtverwaltung an den Investor gegangen sind. Weiterhin .bitten wir um einen Sachstandsbericht der Verhandlungen.

Da möglicherweise eine Lösung in Erbpacht vereinbart werden soll, bitten wir um Darstellung über vergleichbare oder ähnliche Projekte, die innerhalb der letzten Jahre mit Erbpachtverträgen verbunden sind und in welcher Höhe ein Erbpachtzins gezahlt wird.

Begründung:

Es ist uns wichtig, dass für alle Beteiligten eine akzeptable Lösung erarbeitet wird und dabei die Ausschussmitglieder im Entscheidungsprozess mit einbezogen werden. Nur umfangreiche und nachvollziehbare Sachinformationen versetzen die Ratsgremien in die Lage, entsprechend fundierte Beschlüsse zu fassen.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 18.11.2008

Freizeitmeile Maastrichterstraße

Wir fordern die Verwaltung hiermit auf die Initiatoren dieses Projektes Herrn Bernd Feeken (Iven & Feeken Projecktentwicklung gbr) und Herrn Hinrichs (Playground e.V.) zu der Sitzung einzuladen, damit sie das Konzept vorstellen können.

Begründung:

Erfolgt mündlich

gez. Stephan Friebel


Antrag vom: 13.08.2008

Trainingsmöglichkeiten FC Medya

Begründung:

Wir bitten um einen ausführlichen Bericht über die Gespräche mit dem FC Medya und insbesondere über die verschiedenen Alternativen.

Nach dem Verkauf der bisher als Trainingsfläche genutzten Fläche auf dem ehemaligen Viktoria-Sportplatz sollte nach neuen Lösungen gesucht werden. Es gibt eine Lösung am Otterweg, die der FC Medya auf Dauer lt. Berichterstattung nicht akzeptieren will. Detaillierte Informationen über Alternativen einschließlich der in diesem Zusammenhang entstehenden Kosten bitten wir darzustellen.

Wichtig ist, zwischen Dauerlösungen und vorübergehenden Lösungen zu unterscheiden. In diesem Zusammenhang wäre es wünschenswert, zu hören, ob es in Oldenburg üblich ist, dass alle Mannschaften eines Vereins eine feste Spielstätte zur Verfügung haben.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 11.04.2008

Sporthallenneubau durch privaten Investor

Begründung:

Wir bitten um einen ausführlichen Bericht seitens der Verwaltung. Es gibt Pläne eines privaten Investors für einen Neubau einer Sporthalle auf dem Gelände der Schule. Die Verwaltung soll ausführlich über die ihr bekannten Pläne informieren.

Der Sportausschuss muss über den Verlauf der bisherigen bzw. bis zum nächsten Sportausschuss statt gefundenen Gespräche zwischen den Beteiligten in Kenntnis gesetzt werden.

Vor allem geht es darum, die vom Sponsor gewünschten bzw. von der Verwaltung vielleicht schon diskutierten Beteiligungsmöglichkeiten der Stadt konkret zu erfahren.

Sowohl der Aspekt des städtischen finanziellen Engagements als auch die Auswirkung auf die Debatte bzw. Gestaltung des Sportentwicklungsplans soll dargestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 30.11.2007

Bericht / Konzept Neue VfB-Arena

Am 15. November wurde ein Stadion – Konzept beim „Kontaktpunkt Wirtschaft“ vorgestellt.

Das Konzept der Stadion – Initiative soll dem Sport – Ausschuss  detailliert vorgestellt werden. Außerdem sollen insbesondere die Aspekte der  möglichen städtischen Beteiligung an Investitionskosten und lfd.  Betriebskosten aus Sicht der Verwaltung dargelegt werden.

Begründung:

Die private Initiative ist grundsätzlich zu begrüßen. Doch muss von Anfang an geklärt sein, wie die städtische Beteiligung beim Projekt, insbesondere aber bei den Betriebskosten aussehen soll. Auch die Thematik einer kommunalen  Bürgschaft muss diskutiert werden.

Es ist indiskutabel und unverantwortlich, mit Steuergeldern den laufenden Betrieb eines professionellen Arenabetriebes zu unterstützen. Diese Position muss von der Stadt Oldenburg von Anfang an vertreten werden.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 30.10.2007

Stadteilbad Hallenbad Eversten

Begründung:

Berichten von Nutzerinnen und Nutzern des o .a. Hallenbades zufolge, soll es kritische bzw. unzumutbare Zustände geben.

So soll es seit über eine Saison keine ausreichende Beleuchtung geben.

Die Lüftung soll defekt sein, die Rückenschwimmersichtlinie unter der Hallendecke nicht fest montiert sein. Die Startblöcke sollen wackeln, die Deckenkonstruktion soll an zwei Stellen kaputt sein. Jalousien müssten entfernt oder repariert werden, um Eltern eine Sicht in die Halle zu ermöglichen. Die Demontage von 6 Duschen pro Geschlecht im Sommer wird kritisiert, da somit nur vier pro Geschlecht nutzbar sind.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 14.08.2007

OL – Arena

Begründung:

Wie der Presse zu entnehmen war, gibt es wieder eine neue Privatinitiative für den Bau eines zusätzlichen Fußballstadions. Lt. Berichterstattung soll ein Konzept zwischen Stadt und Wirtschaft erarbeitet werden. Dieses Konzept soll den Mitgliedern des Sportausschusses detailliert dargestellt werden. Wir erwarten in diesem Zusammenhang auch eine Einschätzung der Verwaltung hinsichtlich der Zukunft des Marschweg – Stadions.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Rita Schilling


Antrag vom: 22.06.2006

Ersatz- und Neubeschaffung für den Ruderbetrieb der Innenstadtgymnasien

Den beiliegenden Antrag bitten wir zu unterstützen und Haushaltsmittel dafür zur Verfügung zu stellen. Die Kooperation mehrerer Schulen sollte damit unterstützt werden, außerdem sind aufgrund der beengten Verhältnisse im Bootshaus die im Antrag formulierten Wünsche zu unterstützen, da sie kurz- und langfristig den schonenden Umgang der Boote beim Heraus- und Hineintragen wesentlich erleichtern.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 29.11.2005

Skatearena

Wir beantragen, dass seitens der Stadt Oldenburg konstruktive Schritte unternommen werden, um bezüglich der Skatearena am Bahnhof eine Weiterführung des Betriebes zu ermöglichen.

Begründung:

Mit der Begrünung des Waffenplatzes ist eine zusätzliche Möglichkeit für Jugendliche weggefallen, innenstadtnah ihrem Interesse nach X-Sportarten nachzugehen.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 10.02.2005

Sportentwicklungsplan

Das Forschungsvorhaben zur Erstellung eines Sportentwicklungsplans soll 18.540 € kosten.

Wir bitten um Darstellung, an welcher Stelle diese Summe eingespart werden soll.

 

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 10.02.2005

Sanierungs- und Investitionskostenplanung für das Marschweg-Stadion

Beschlussvorschlag:

Die Ratsfraktion von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN beantragt, dass die Verwaltung eine Sanierungs- und Investitionskostenplanung für das Marschwegstadion erstellt.

Die veranschlagten Sanierungskosten der Tartanbahn belaufen sich auf 1,7 Mio. Euro. Darüber hinaus sind jedoch alle Nebenanlagen (Sitzplätze, Stehfläche, Beleuchtung, Dach usw.) zu berücksichtigen.

Begründung: – Erfolgt mündlich -.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 06.12.2004

Bautätigkeit an der Sportarena

Die Dringlichkeit ist damit begründet, dass es vor den Weihnachtsferien keine Sitzung mehr gibt um den Vorwürfen begegnen zu können. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung über die Verhältnisse bezüglich der Arbeits- und Unterbringungsverhältnisse müssen unbedingt Informationen aus dem Bauamt im Ausschuss weitergegeben werden.

Wir bitten dazu jemanden aus dem Bauamt am Sportausschuss teilzunehmen zu lassen.

– Auffällig ist, dass hauptsächlich Rumänen auf der Baustelle arbeiten. Selbst bei Minusgraden tragen die Arbeiter keine Handschuhe, ihre Arbeitskleidung ist ebenfalls nicht den äußeren Witterungsbedingungen angepasst.

– Gibt es ausreichend Schutzkleidung, wie sie auf Baustellen vorgeschrieben ist: Ohrenschützer, re-genabweisende Oberbekleidung, Arbeitskleidung, Sicherheitsschuhe usw.?

–  Wie sind die Arbeitszeiten geregelt? Wie ist die Entlohnung geregelt? Auf der Baustelle wird noch nachts unter Flutlicht gearbeitet.

– Die Unterbringung in den Containern lässt von außen vermuten, dass die Arbeiter nicht nur in diesen Räumen schlafen, sondern im selben Raum außerdem Wäsche waschen und zum Trocknen aufhängen müssen.

–  Wie sind die Feiertage für die Arbeiter geregelt? Können sie nach Hause, müssen sie dies auf eigene Kosten regeln oder gibt es im Rahmen eines Sozialplans bezüglich dieser besonderen Zeit  Aktivitäten der Baufirma?

Die Stadt Oldenburg hat eine Verpflichtung, die Firma, die nach der Ausschreibung den Zuschlag für den Bau der Arena erhalten hat, dahingehend zu überprüfen, ob sie den grundlegenden Verpflichtungen ebenfalls nachkommt: Menschenwürdige Unterbringung ausländischer Arbeiter, Zahlung von angemessenen Löhnen, Sozialversicherungspflicht, Sicherheitsleistungen, angemessene Arbeitskleidung, Gewährleistung von Pausen etc.

Außerdem scheint dringend eine erneute Überprüfung des Angebotes der Firma geboten, unter welchen Bedingungen sie einen reibungslosen, qualitativ ohne Einschränkungen zu erstellende Bau als günstigste Anbieterin gewährleisten konnte.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Müller


Antrag vom: 04.02.2003

Sportstättenkataster – Vergleich: vereinseigener und städtischer Sportstättennutzung

Wir bitten die Verwaltung um Vorlage eines Sportstättenkatasters welches die Ausschussmitglieder in Kenntnis darüber setzt, welche Sportstätten in vereinseigenen und städtischer Regie in der Stadt Ol-denburg unterhalten werden. Das Kataster sollte ebenso verdeutlichen, wie hoch die Nutzung durch Vereine, Schulen und andere ist (Hallenzeiten, tatsächliche Belegzeiten) und damit einen Kostenver-gleich ermöglichen.

Ein Vergleich vereinseigener und städtischer Sportstätten sollte darstellen, wie hoch die Kosten der Nutzung für die Vereine und die Stadt für Unterhalt, Neubau, Erweiterung und Förderung sind.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

– Susanne Müller –


Antrag vom: 05.11.2002

Negative Auswirkungen bei Fußballspielen des VfB Oldenburg

Welche Anstrengungen unternimmt der VfB Oldenburg, um dem negativen Image für Oldenburg durch Hooligans zu begegnen?

Wie hoch sind die Kosten für Sicherheits- und Ordnungskräfte pro Punktspiel-, Meisterschafts- und Freundschaftsspielbegegnung, die vom Land und der Stadt getragen werden müssen?

Begründung:

In der Ostfriesen-Zeitung vom 11.10.02 war über das Oberliga-Fußballspiel des VfB Oldenburg gegen Kickers Emden zu lesen, dass Polizei und Sicherheitskräfte ihr bislang größtes Aufgebot für ein Fuß-ballspiel in Ostfriesland einsetzen mussten. Grund waren die unter den 200 Oldenburger Fans befind-lichen 18 Hooligans der sogenannter C-Fans (Gewalttäter Sport). Durch die starke Präsenz an Si-cherheitskräften konnte das Spiel erfolgreich beendet werden.

Da derartige Konflikte bei Auswärts- und Heimspielen immer wieder auftreten werden und das hohe Gewaltpotential eine erschreckende Dimension angenommen hat, halten wir eine Diskussion über dieses Thema im Sportausschuss, eventuell auch im Jugendhilfeausschuss für erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Müller


Antrag vom: 17.10.2002

Fan-Projekt des VfB Oldenburg, Fußballabteilung

Begründung:

Der Ostfriesen-Zeitung konnte man entnehmen, daß beim letzten Auswärtsspiel des VfB in Emden unter den 200 Fans immerhin 18 Hooligans aus Oldenburg mitgereist waren.

Um einen Eindruck davon zu erhalten, in welchem Maße durch sozialarbeiterisches Engagement des VfB gewalttätigen Ausschreitungen Einhalt geboten werden kann, halten wir einen Vortrag über die-ses Thema seitens der Verantwortlichen im VfB für wichtig.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Müller

i. A.

– K u l i s c h –


Antrag vom: 09.07.2002

Momentane und zukünftige Personalsituation und Aufgabenverteilung

Die Verwaltung wird gebeten, über die Personalsituation im Amt zu berichten, zum einen über den aktuellen Stand, zum anderen über die angesichts einer länger andauernden allgemeinen Einstel-lungssperre zu erwartende Entwicklung (Zeithorizont 2 bis 3 Jahre). Insbesondere soll auch dargelegt werden, welche Aufgaben im Amt jetzt und welche in Zukunft möglicherweise nicht mehr oder nicht mehr vollständig ausgeführt werden können. Es wird außerdem darum gebeten, die zuletzt angespro-chenen Aufgaben in einer Prioritätenliste aufzureihen.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Dr. Jochen Pade

i. A.

– K u l i s c h –


Antrag vom: 11.12.2000

Trainingsmöglichkeiten für den FC Ohmstede

 

Beschlußvorschlag:

Die Verwaltung wird durch entsprechendes Organisationsmanagement gebeten, dem FC Ohmstede im Sportpark

Dornstede Trainingsmöglichkeiten auf einem Rasenplatz mit Flutlicht zu ermöglichen.

Begründung:

Der FC Ohmstede leistet außerordentliche Jugendarbeit. Er fördert aufgrund seines sozialen Enga-gements Kinder und Jugendliche, die in anderen Vereinen keine Chance gesehen hätten. Der Verein schafft Identifikations- und Integrationsmöglichkeiten, was besonders in diesem Stadtteil von Bedeu-tung ist. Aufgrund dessen ist er einer der wenigen Vereine, die eine steigende Teamzahl aufzeigen kann. Bis März 2001 wird es 12 bis 13 Jugendmannschaften geben. Sollten dem FC Ohmstede keine weiteren nutzbaren Trainingsmöglichkeiten eingeräumt werden, müßte ein Aufnahmestopp ausgesprochen werden.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Jutta Alisch


 

Antrag vom: 15.01.2001

Kopie von Routenangebote für Inline Skater in Oldenburg

Die Verwaltung wird gebeten, in der Stadt Oldenburg (evtl. mit Fortsetzung in das Umland) Wegestrecken-Vorschläge zu unterbreiten, die insbesondere für Inline-Skater in den Abendstunden und/oder an den Wochenenden attraktiv sind.

Dabei soll berücksichtigt werden, daß diese Wegstrecken mindestens 5 – 10 km betragen sollten bzw. bei einem Rundkurs mindestens 5 km. Darüber hinaus sollte es sich um Strecken handeln, die autofrei sind bzw. auf denen Inline-Skatern Vorrang gegeben werden könnte (evtl. zeitlich begrenzt).

Begründung:

Inline-Skaten erfreut sich auch in Oldenburg wachsender Beliebtheit und ist gesund und umwelt- und familienfreundlich. Es ist ferner nicht nur als Freizeitmittel, sondern auch als Verkehrsmittel geeignet. Insbesondere als sinnvolles Freizeitmittel empfiehlt sich daher für das Oberzentrum Oldenburg ein Wegenetzangebot, auf dem das Inline-Skaten z.B. zeitlich begrenzt auf einem bestimmten (Rund)-Kurs auf der Straße freigegeben werden sollte.

Dabei wäre das Kriterium einer landschaftlich reizvollen Umgebung begrüßenswert.

Mit freundlichen Grüßen

f. d. Ratsfraktion

gez. Andreas Siek

i.A.

– K u l i s c h –