Bäderbetrieb

Werksausschuss Bäder

Antrag vom: 18.12.2012

Strukturprobleme OLantis – Sanierungsaufgaben – Mitarbeiter_innenvertretung

Inzwischen wird eine Mitverantwortung der PolitikerInnen an den verschleppten Sanierungsaufgaben im OLantis und eine daraus folgende millionenschwere Investition öffentlich diskutiert. Insbesondere diejenigen, die in die Gesellschafterversammlung des Bäderbetriebes gewählt wurden, werden mit Fragen konfrontiert, wie sie es dulden konnten, jahrelang Schäden zu übersehen und zu missachten.

Wir bitten um schriftliche Beantwortung folgender Fragen und Übersendung an alle Gesellschafter vor Stattfinden der o.g. Versammlung:
– Wer hat das Bad nach Bauende baurechtlich abgenommen und an welchem Datum fand diese Abnahme statt?
– Wie kann es sein, dass ein Jahr später Fliesen verklebt werden müssen, weil offensichtlich die Bäder aufgrund der noch stellenweise feuchten Fliesenwände viel zu früh geflutet wurden?
– Oder sind bauliche Mängel (Pfusch am Bau) verantwortlich und erst nach der Abnahme festgestellt worden und somit Regressansprüche gegenüber Dritten verloren gegangen?
– Wann wurde die Gesellschafterversammlung darüber informiert, dass sich Fliesen lösen? Wurde sie nicht informiert: Warum nicht?
– Warum hat man nicht früh- und rechtzeitig die Ursachen für die Schäden erkannt und diese behoben?
– Wie kann es angehen, dass sieben Jahre lang keinerlei Information über den tatsächlichen Zustand des Bades in die Gesellschafterversammlung flossen und wieso sind Nachfragen einzelner Ratsmitglieder beschwichtigt und als Bagatelle abgehandelt worden?
– Kann es unter anderem sein, dass vor der Sauberkeit und Sicherheit die Einnahmen und damit ein rein wirtschaftliches Interessen standen?
– Wie wird gewährleistet, dass zukünftig eine ehrliche und offene Diskussion über Mängel und Probleme, auch Personalprobleme, innerhalb der Gesellschafterversammlung geführt wird?

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 04.02.2011

OLANTIS Angebot „Frühschwimmer“

Wir bitten darum, eine Nutzungsstatistik des Angebots für Frühschwimmer seit Eröffnung des Olantis vorzulegen und regen an, die derzeitige Ausgestaltung des Angebots im Zuge der etwaigen Einführung von veränderten Tarifen im Jahr 2011 kritisch zu überprüfen.

Hintergrund:
Es ist der Eindruck entstanden, dass die Nutzung des Angebots zurückgeht.
Ursächlich dafür werden einerseits die Tariferhöhungen und andererseits die Kürzung der mit dem Tarif gestatteten Verweildauer im Bad gesehen.
Das Angebot zum Frühschwimmen dient der Gesundheitsvorsorge. Es muss im Interesse der Stadt sein, die Inanspruchnahme nicht unattraktiv zu machen. Eine langfristige Kundenbindung über eine Jahreskarte muss dabei jedoch nicht die einzige Variante sein. Nutzer/innen wie etwa Senioren sollten nach eigenen Befindlichkeiten entscheiden können, ohne dass ein höherer finanzieller Betrag für ein ganzes Jahr berechnet wird.
Eine Verweildauer von einer Stunde, wie sie seit geraumer Zeit erprobt wird, erscheint insbesonde-re für Senioren aber auch für andere Schwimmer/innen wenig komfortabel. Wir sehen für das Olantis keinen Nachteil, wenn ein längerer Aufenthalt gestattet würde, da hinsichtlich der Kosten (Wasserreinigung/Duschen/Heizen) keine nennenswerten Abweichungen zu erwarten sind.

f. d. Ratsfraktion

Alexandra Reith


 

Antrag vom: 25.11.2009

Eintrittsgelder OLantis

Wir beantragen in diesem Zusammenhang die Prüfung eines Rabattes für die Frühschwimmer.
Die derzeitige Regelung (60 min) ist zu knapp.
Ein solcher Rabatt könnte darin bestehen, dass für die Frühschwimmer auf 10 x Schwimmen/Monat einmal frei wäre.
Dies wäre ein Entgegenkommen gegenüber den Vielbenutzern und würde gleichzeitig bedeuten, dass an der Linie die bisherige Zuschusshöhe für die Bädergesellschaft zu begrenzen, festgehalten würde.

f. d. Ratsfraktion

Rolf Grösch


Antrag vom: 09.07.2008

Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums

Beschlussvorschlag:
Die Stadt Oldenburg beteiligt sich an der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums, mit dem Ziel, Förderungen für Klimaschutzprojekte z.B. an städtischen Schwimmbädern und Schulen und anderen städtischen Liegenschaften vorzubereiten und zu realisieren.

Hintergund:
Das Bundesumweltministerium (BMU) hat eine umfassende Klimaschutzinitiative gestartet. Ziel ist es, Klimaschutzpotenziale durch Energieeffizienzsteigerungen und den vermehrten Einsatz regenerativer Energien effektiv zu nutzen. Mit mehreren neuen Programmen sollen Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien gefördert werden.

Das BMU fördert im Rahmen der neuen Klimaschutzinitiative die Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Installierung eines kommunalen „Klimaschutzmanagers“, der die Umsetzung unterstützt. Darüber hinaus werden Modellprojekte mit dem Leitbild der CO2-Neutralität, z.B. in Schulen, Schwimmbädern, Rathäusern oder Theatern, gefördert. Stehen einzelne Ersatzinvestitionen an, wie eine neue Innenbeleuchtung, gibt es für besonders energieeffiziente Technologien einen Zuschuss.

Grundlage zur Förderung der Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen ist eine neue Richtlinie, die am 18. Juni 2008 verabschiedet wurde.

Im Rahmen des Förderprogramms wird zurzeit beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) eine übergeordnete „Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz“ eingerichtet. Sie soll als Service- und Beratungseinrichtung für Kommunen dienen und zugleich einen Wegweiser durch die Fördermöglichkeiten bieten (vgl. http://www.difu.de).
f. d. Ratsfraktion

gez. Alexandra Reith


Antrag vom: 06.05.2008

OLantis Rutschen

Im Sommer 2007 wurden die FreibadbesucherInnen des OLantis von der Nutzung der Rutschen ausgeschlossen (vgl. NWZ). Wir bitten um Auskunft, ob diese Handhabung für das Jahr 2008 erneut so vorgesehen ist.

Begründung:
Wir halten es für wesentlich kundenfreundlicher, auch FreibadbesucherInnen die Nutzung der Rutschen zu gestatten. Wir bitten ggf. um eine Erläuterung, was dem entgegensteht und wie mit den Nachteilen oder mit den Hindernissen umgegangen werden kann, um allen BadbesucherInnen eine freie Nutzung zu ermöglichen.

f. d. Ratsfraktion

gez. Alexandra Reith


Antrag vom: 27.09.2007

Bauvorhaben für das OLantis

Beschlussvorschlag:
Die Erweiterung des Saunabistros wird im Frühjahr 2008 wie folgt realisiert:
1. Entwürfe zu dem Vorhaben werden durch die Stadtverwaltung spätestens in
der Februarsitzung 2008 des Werksausschusses vorgestellt.
2. Der Umbau wird außerhalb der Hauptsaison, im Mai/April 2008
vorgenommen.
3. Etwa 80 Plätze sind für Gäste dabei neu zu schaffen.
4. Planungen orientieren sich an einer baulichen Investitionssumme von € 350.000.
Begründung:
Die vorgesehene Erweiterung des Bistros erfolgt, um auf die vorhandene Nachfrage
angemessen zu reagieren (Punkt 3).
Der Umbau sollte so zügig wie möglich umgesetzt werden, um mit dem Angebot eine
weitere Einnahmequelle für das OLantis zu schaffen. Er darf jedoch nicht in der
Hauptsaison für Sauna und Wellness, im Herbst vorgenommen werden, da sonst
durch Lärm und Einschränkungen des Betriebs Kund/innenverluste hinzunehmen
wären. (Punkt 2)
Insofern ist es notwenig, bereits jetzt die Planungen so weit zu entwickeln, dass auch
der Werksauschuss noch an dem Gesamtprozess beteiligt werden kann.(Punkt 1)
Damit der Anbau nicht zu einer untragbaren finanziellen Belastung wird, sondern sich
innerhalb eines überschaubaren Zeitraums amortisiert, sind die Investitionskosten
entsprechend zu kalkulieren (Punkt 4).
gez. für die Fraktion
Alexandra Reith


Antrag vom: 12.03.2007

Bauvorhaben für das Olantis

Wir bitten die Verwaltung in einem Bericht Bauvorhaben für das OLantis, die sich gegenwärtig im Planungsstadium befinden anschaulich vorzustellen.

–          Anbau Gastronomie

–          Kiosk

–          Ungenutzter Ruheraum

Von Interesse sind dabei insbesondere folgende Fragen, um deren Beantwortung wir bitten:

Welche Zielvorgabe, welcher Zweck wird mit der Realisierung der Baumassnahme in erster Linie verfolgt?

Sofern sich durch die Maßnahme eine Steigerung der Einnahmen erzielen läst: In welcher Höhe ist mit einer Erlössteigerung kurz- mittel- oder langfristig zu rechnen? Worin begründet sich die zu erwartende Erlössteigerung?

Mit welchen Kosten wird derzeitig für die Maßnahme gerechnet?

Welche Leistung steht dem gegenüber? (Bitte erläutern Sie unter diesem Punkt
die Grundzüge der Planung, Material, etc.)

Innerhalb von welchem Zeitraum könnte sich die Investition amortisieren?

Welche Planungsalternativen wurden im Zusammenhang mit der beschriebenen Maßnahme des Weiteren diskutiert und geprüft?

f. d. Ratsfraktion

gez. Alexandra Reith


Antrag vom: 20.07.2006

Schließfächer/Handtuchhaken im Olantis-Freibad

Erläuterung:
Die Umkleiden mit den Schließschränken für den Außenbereich reichen von den Größenverhältnissen für Besucherzahlen, wie wir sie zur Zeit erleben, überhaupt nicht aus. Um einfach nur Wertsachen u.a. in Schließfächer legen zu können, wäre deshalb eine Aufstellung mehrerer kleiner Fächer im Außenbereich (z.B. an der Mauer) wünschenswert.

Ebenfalls wichtig wären Handtuch- bzw. Bademantelhaken. Wer sich vor und nach dem Bad abduscht, möchte nicht alles mit in den Duschbereich schleppen, was auch mangels Platz gar nicht sinnvoll und möglich ist.

Insofern bieten sich Ablage- und Aufhängemöglichkeiten an der Außenmauer des Olantis-Bades an.

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 20.07.2006

Rauchfreie Zonen im Olantis

Wir beantragen ein grundsätzliches Rauchverbot im Innenraum und Außenbereich des Olantis.

Schon jetzt muss man beobachten, dass Raucherinnen und Raucher ihre Kippen in neu aufgeschütteten Strandbereich des Naturbades werfen.

Unabhängig davon, dass Zigarettenkippen ein Ärgernis für Eltern sind, die ständig aufpassen müssen, dass ihre Kleinkinder keine Kippen in den Mund stecken, ist die aktuelle Diskussion über das Rauchen geeignet, mutig und vorbildlich dieses zunächst im Olantis zu verbieten.
Nach einer Erfahrungs- und Beobachtungsphase sollte das Flötenteichbad ebenfalls rauchfrei werden.

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 20.07.2006

Bepflanzung, schattenspendende Schirme o.ä., Pflasterung

Kurze Erläuterung: Immer noch fehlt es im Kinderbereich an Schatten spendenden Bäumen und einer aufgelockerten Bepflanzung mit Hecken- und Buschpflanzen (vgl. Freibad Bad Zwischenahn).

Um Laubeinträge in die Becken zu vermeiden, sollten zum Schutz vor der schädlichen Sonneneinstrahlung Schirme aufgestellt werden.

Alle Beton- und Pflasterflächen, die ein Barfußgehen und Warten vor Getränke- und Kioskständen bei dieser Sonneneinstrahlung unmöglich machen, sollten mit entsprechenden Matten ausgelegt werden.

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 12.06.2006

Freibadsaison 2006

Angesichts der kühlen Tage und damit verbundenen Einnahmeverluste zu Beginn der Freibadsaison ist es aus unserer Sicht notwendig, die Freibadsaison zu verlängern. Auch in den vergangenen Jahren hatten wir durchschnittlich kühlere Tage in den ersten Wochen und wärmere, wenn die Freibadsaison allerdings als beendet galt.

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 01.03.2006

Parksituation auf dem Gelände des Bäderbetriebes am „Olantis“

Zunehmend beklagen Bürgerinnen und Bürger das „wilde Parken“ auf Behindertenparkflächen und besonders vor dem Eingangsbereich des Olantis.

Wir beantragen, dass auf dem hauseigenen Bäderbetriebsgelände die gleichen Maßstäbe für Behin-dertenparkplätze angewandt werden wie auf öffentlichen Verkehrsflächen. Dies bedeutet, durch Be-schilderung darauf hinzuweisen, dass widerrechtlich parkende Fahrzeuge abgeschleppt werden.

Bezüglich des großzügigen Eingangsbereichs beantragen wir die Verlegung der Radabstellanlagen hierhin, um somit ein Parken von Pkw zu verhindern bzw. erheblich zu erschweren. Auch hier sollte das widerrechtliche Parken, wie im gesamten Stadtgebiet üblich, mit Bußgeldern beschieden werden.

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 31.05.2005

Rutschen im OLantis – Resümee der ersten OLantis-Wochen

zu 1.) Rutschen im OLantis:
Als erste Sicherheitsmaßnahme beantragen wir, eine neue Signalanlage einzubauen bzw.
nachzurüsten, die die Reihenfolge des Starts sicher regelt.
Technisch scheint uns eine Lichtschranke als sinnvoll (Bad Zwischenahn/Dangast), die erst dann eine Grünschaltung der Ampel bewirkt, wenn sich niemand mehr innerhalb des Rutschen-Hohlraumes befindet.
Die Ampel sollte außerdem direkt am Rutschkanal angebracht werden.

zu 2.) Resümee der ersten OLantis-Wochen:
Hierzu bitten wir die Verwaltung um einen Bericht über die bisherigen Besucherzahlen und die Inan-spruchnahme der OLantis-Gastronomie. Ferner bitten wir um eine ausführliche Darstellung aller bisher aufgetauchten Probleme (Unfälle, Personal, Abstimmungsprobleme, Anfangsschwierigkeiten etc.).

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


 

Antrag vom: 09.05.2005

Öffnungszeiten im Hallenbad Eversten

Wir bitten die Verwaltung um eine Stellungnahme zu dem Brief von Herrn Selchow (Anlage) zum Thema Öffnungszeiten im Hallenbad Eversten.

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 20.04.2005

Planungen am Bornhorster See

Wir beantragen, dass ein Vertreter der Fa. Polyplan sowie ein Vertreter der Sielacht im Werksausschuss zu den Planungen am Bornhorster See Stellung beziehen und Fragen der Ausschussmitglieder beantworten.
Wir bitten außerdem um Beteiligung einer Vertreterin/eines Vertreters des Amtes für Stadtgrün und Umwelt an dieser Sitzung.

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 20.04.2005

Flussbad in der Mühlenhunte

Wir bitten die Verwaltung des Bäderamtes und Umweltamtes um Stellungnahme zu den im Offenen Brief von Herrn Dr. Schoch aufgeworfenen Fragen und Hinweisen bezüglich der mechanischen Reinigung in der Mühlenhunte. Eine Prüfung der Ergebnisse der Schoch-Recherchen wäre bis zur Sitzung des Werksausschusses Bäder wichtig.
Andernfalls wäre eine gutachterliche Stellungnahme über das Vorhaben durch ein unabhängiges Instituts erforderlich.
Hilfreich wäre ebenfalls eine Stellungnahme der Fa. Polyplan.

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


Antrag vom: 28.02.2005

Bornhorster See

Wir beantragen, eine Vertreterin/einen Vertreter des Amtes für Stadtgrün und Umwelt in den kommenden Bäderausschuss einzuladen. Den Ausschussmitgliedern soll mit Hilfe geeigneter Darstellungsmöglichkeiten (Wandprojektion, Karten etc.) ein umfassender Bericht und Sachstand gegeben werden über

1. Die Situation am Bornhorster See (Einspruch der Sielacht vs. Planungen der Fa. Polyplan);

2. Zusammenhang Seitenkanal Dümmer See und Hunte (bakterielle und allg. Schadstoffbelastung).

Reichen die Maßnahmen der Fa. Polyplan aus Sicht des Umweltamtes aus, eine einwandfreie Gewässerqualität zu gewährleisten?

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge


 
Antrag vom: 09.02.2005

Blockheizkraftwerk für das „Olantis-Huntebad“

Beschlussvorschlag:

Die Ratsfraktion von BÜNDIS 90 / DIE GRÜNEN beantragt die Installation eines Blockheizkraftwerks und fordert die Verwaltung auf, die entsprechenden Vorkehrungen zu treffen, so dass mit der Eröffnung des „Olantis-Huntebades“ die Strom- und Wärmeerzeugung über ein BHKW läuft.

Begründung: – Erfolgt mündlich –

f. d. Ratsfraktion

gez. Susanne Menge