Festival und mehr in Oldenburg

Yeaaaah – das Oldenburger Sommergefühl ist wieder da und das rhythmische Feuerwerk des Oldenburger Kultursommers hat uns im Griff. Die 39. Auflage mit einem nicht verwechselbaren Festival-Programm reicht von abendlichen Konzerten über den internationalen Tag ›Global Lokal‹ bis hin zu unterhaltsamen Mitmachaktionen und  Theateraufführungen an besonderen Orten – und das größtenteils kostenfrei. Typisch Oldenburg, einmalig in Norddeutschland. Einmalige Musik zu Gehör bringen z.B. im wunderbaren Ambiente des Schlossplatzes ohne Eintritt zu bezahlen, das ist ein tolles Angebot, das tausende Menschen aus nah und fern sehr gerne annehmen.

Sie stoßen gemeinsam auf eine tolle Programmplanung an für den Kultursommer und auf ein Wetter, dass dass tolle Programm auch ermöglicht (v.l.n.r.): Bernd Wach (Geschäftsführer Kulturetage), Rita Schilling (GRÜNE Fraktionssprecherin), Kerstin Rhode-Fauerbach (Mitglied des Finanzausschusses), Thorsten van Ellen (Mitglied des Ausschusses für Stadtgrün, Umwelt und Klima), Ingrid Kruse (Mitglied des Ausschusses für Integration und Migration) und Christine Wolff,(Mitglied des Schulausschusses).

Sie stoßen gemeinsam auf eine tolle Programmplanung an für den Kultursommer und auf ein Wetter, dass dass tolle Programm auch ermöglicht (v.l.n.r.): Bernd Wach (Geschäftsführer Kulturetage), Rita Schilling (GRÜNE Fraktionssprecherin), Kerstin Rhode-Fauerbach (Mitglied des Finanzausschusses), Thorsten van Ellen (Mitglied des Ausschusses für Stadtgrün, Umwelt und Klima), Ingrid Kruse (Mitglied des Ausschusses für Integration und Migration) und Christine Wolff (Mitglied des Schulausschusses).

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Mitreden über Europa

Christine Wolff, GRÜNE Ratsfrau, hat in ihrer Eigenschaft als Oldenburgs Bürgermeisterin das Grußwort für das Bürgerforum Mitreden über Europa im PFL gehalten. Dieses Grußwort gibt es hier in gekürzter Form zu lesen:

Über Europa und die EU wird viel diskutiert. In den Medien, in der Politik, aber auch auf der Straße und in der Familie. Da ist vieles zu hören, über zu viele unnütze Regelungen, über das viele Geld, das uns die Verwaltung kostet. Meine Oma hat immer gesagt, was nichts kostet, das taugt auch nichts. Dabei denke ich an billige Kleidung, die zu einer Massenware und damit zu einem Wegwerfartikel geworden ist.

Europapolitik mitgestalten ist das Ziel des Bürgerforums "Mitreden über Europa". Besondere Bedeutung hat dabei die regionale bzw. lokale Dimension europäischer Politik. Diesen Ansatz stellte Christine Wolff, GRÜNE Ratsfrau, bei der Begrüßung der Gäste in ihrer Funktion als Bürgermeisterin heraus.

Europapolitik mitgestalten ist das Ziel des Bürgerforums „Mitreden über Europa“. Besondere Bedeutung hat dabei die regionale bzw. lokale Dimension europäischer Politik. Diesen Ansatz stellte Christine Wolff, GRÜNE Ratsfrau, bei der Begrüßung der Gäste in ihrer Funktion als Bürgermeisterin heraus.

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Für rechtsstaatliche innere Sicherheit

Der Einladung ins Biorestaurant Seidenspinner, um über Innere Sicherheit zu diskutieren, folgten die GRÜNE Ratsfrau Christine Wolff und die beiden GRÜNEN Ratsherren Kurt Bernhardt und Thorsten van Ellen, denn auch in Oldenburg ist die öffentliche Sicherheit weiteren Gefahren ausgesetzt.

Über den Spagat zwischen mehr Sicherheit und möglicherweise weniger Freiheit diskutierten (v.r.n.l.) Christine Wolff, Thorsten van Ellen, Kurt Bernhardt, Eckhard Wache, Irene Mihalic, Peter Meiwald und Melanie Blinzler.

Über den Spagat zwischen mehr Sicherheit und möglicherweise weniger Freiheit diskutierten (v.r.n.l.) Christine Wolff, Thorsten van Ellen, Kurt Bernhardt, Eckhard Wache, Irene Mihalic, Peter Meiwald und Melanie Blinzler.

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CSD Nordwest – bunt, schrill und teils laut

unbenanntAm 17. Juni gingen in Oldenburg zum 23. Mal in Folge Lesben und Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle auf die Straße, um für gleiche Rechte und Toleranz zu demonstrieren. Unterstützung fanden sie wie jedes Jahr von vielen heterosexuell lebenden Menschen, so dass in diesem Jahr ca. 15.000 Menschen die Straßen der Oldenburger Innenstadt säumten.

Auch in diesem Jahr war die GRÜNE Ratsfraktion auf den Wagen des GRÜNEN Stadtverbandes dabei – bunt, schrill und teils laut. Für uns GRÜNE gehört die Teilnahme zum Pflichtprogramm, denn seit jeher treten wir entschlossen für eine vielfältige und offene Stadtgesellschaft ein.

img_3985Der Kampf gegen die Benachteiligung der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften gegenüber der Ehe ist aus unserer Sicht auf allen Ebenen zu führen, so auch kommunal. Darüber hinaus fehlt bis heute ein Transsexuellengesetz, das die körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung transsexueller Menschen garantiert. Auch eine angemessene Darstellung der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt unserer Gesellschaft in den Unterrichtsmaterialien unserer Schulen lässt weiterhin zu wünschen übrig. Gleichzeitig zeigen die von Rechtspopulisten unterstützten Rollback-Bewegungen, dass unsere bisherigen Errungenschaften einer freien, offenen und vielfältigen Gesellschaft täglich verteidigt werden müssen.

unbenannt_sbIm Grundgesetz (GG) fehlt noch etwas Wichtiges:  Artikel 3, dem Gleichheitsartikel des GG, muss aus unserer Sicht um den Begriff der sexuellen Identität ergänzt werden. Denn wir wollen, dass niemand aufgrund seiner sexuellen Orientierung oder seines biologischen Geschlechts diskriminiert werden darf. Für Transsexuelle soll das Verfahren für die Änderung des Vornamens und des Personenstandes vereinfacht werden. Geschlechtliche Uneindeutigkeiten müssen rechtlich anerkannt werden, da niemand gegen seinen Willen zu einer Anpassung gezwungen werden sollte.

Das rot-grüne Lebenspartnerschaftsgesetz von 2001 war eine kleine Kulturrevolution. Damit haben wir Lesben und Schwule in die Mitte der Gesellschaft geholt. Wir kämpfen weiter für die volle rechtliche Gleichstellung von Lesben und Schwulen. Wir wollen die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und damit die steuerliche Gleichstellung mit Eheleuten, das gemeinschaftliche Adoptionsrecht und ein Recht auf Anerkennung für Regenbogenfamilien, in denen Kinder mit mehr als nur zwei biologischen Elternteilen leben.

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Mehr Kinder im Quartier

Der Stadtteil Donnerschwee ist bei Familien ein beliebter. Immer mehr Menschen leben in Donnerschwee. Heute etwas mehr als 12.500. Und es werden noch mehr, denn der Stadtteil Donnerschwee bietet für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im kommunalen Sozialraum die einmalige Chance den Inklusionsgedanken mit städtebaulichem Vorbildcharakter zu entwickeln.

Seit Februar haben 105 morgens ein Ziel: die neue Kindertagesstätte An der Beverbäke in der ehemaligen Kaserne in Donnerschwee. Nun ist die nagelneue Kita mit dem symbolischen Schlüssel eröffnet worden. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann überreichte ihn an die Kita-Leiterin Alexandra Hoffmeyer-Hanke. Für Ratsfrau Ingrid Kruse (2.v.l.), Mitglied des Betriebsausschusses Gebäudewirtschaft und Hochbau, ist das neue Wohnquartier im bestehenden Stadtteil Donnerschwee für Familien noch attraktiver.

Seit Februar haben 105 Kinder morgens ein Ziel: die neue Kindertagesstätte An der Beverbäke in der ehemaligen Kaserne in Donnerschwee. Nun ist die nagelneue Kita mit dem symbolischen Schlüssel eröffnet worden. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann überreichte ihn an die Kita-Leiterin Alexandra Hoffmeyer-Hanke. Für die GRÜNE Ratsfrau Ingrid Kruse (2.v.l.), Mitglied des Betriebsausschusses Gebäudewirtschaft und Hochbau, ist das neue Wohnquartier im bestehenden Stadtteil Donnerschwee für Familien durch die Kita noch attraktiver.

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