Willkommen in Oldenburg

Die GRÜNE Bürgermeisterin Christine Wolff hat die Delegierten der zweitägigen Landesdelegiertenkonferenz auf das Herzlichste in der Weser-Ems-Halle begrüßt.

Die GRÜNE Bürgermeisterin Christine Wolff hat die Delegierten der zweitägigen Landesdelegiertenkonferenz auf das Herzlichste in der Weser-Ems-Halle begrüßt.

Die GRÜNE wieder gewählte Landesvorsitzende Meta Janssen-Kucz bedankte sich für Christines herzliche Worte. Meta erinnerte daran, dass beim 100jährigen des Alten Landtages die Oldenburger Ratsfrauen und die Landtagsabgeordneten in historischen Kostümen gemeinsam auf die Rechte der Frauen aufmerksam gemacht haben.

Die GRÜNE wieder gewählte Landesvorsitzende Meta Janssen-Kucz bedankte sich für Christines herzliche Worte. Meta erinnerte daran, dass beim 100jährigen des Alten Landtages die Oldenburger Ratsfrauen und die Landtagsabgeordneten in historischen Kostümen gemeinsam auf die Rechte der Frauen aufmerksam gemacht haben.

Veröffentlicht in Aktuelles

Zertifikat „Fahrradfreundliche Kommune“

Über die Frage, wie geht es dir auf deinem Fahrrad in der alten Infrastruktur dieser Stadt, sprachen sie nicht. Roman Eichler vom ADFC (3.v.l.), Sebastian Beer , GRÜNEN Fraktionssprecher (Mitte) und Burkhard Stork, ADFC (1.v.r.) fragten sich schon, ob unsere Stadt ein Herz für das Fahrrad hat.

Über die Frage, wie geht es dir auf deinem Fahrrad in der alten Infrastruktur dieser Stadt, sprachen sie nicht. Roman Eichler vom ADFC (3.v.l.), Sebastian Beer , GRÜNEN Fraktionssprecher (Mitte) und Burkhard Stork vom ADFC (1.v.r.) fragten sich schon, ob unsere Stadt ein Herz für das Fahrrad hat.

„Es gibt seit Jahren eine angestrengte Debatte in unserer Stadt darüber, wer welche Flächen für sich in Anspruch nimmt“, sagte GRÜNEN Fraktionssprecher, Sebastian Beer, beim Polittalk der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Niedersachsen/Bremen e.V. in der Kulturetage. Der Bundesgeschäftsführer des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC), Burkhard Stork, gab die Dimensionen bekannt, wie der Platz in Deutschland verteilt wird: 60% für das Verkehrsmittel Auto und 3% für das Fahrrad. Roman Eichler vom ADFC Oldenburg betonte wie Beer die steigende Lebensqualität aller Oldenburger*innen, wenn weniger Autos auf den Straßen fahren und im öffentlichen Raum herumstehen würden. Weniger Lärm und weniger Emissionen kommt der Gesundheit aller Menschen in Oldenburg zu gute. Daher sind viele Radfahrende ein Geschenk für diese Stadt und selbst für jeden

Radfahrende sind in Oldenburg ein "Zwischending" zwischen langsam fahrendem Auto und schnell gehendem Fußgänger. So beurteilt das der ADFC.

Radfahrende sind in Oldenburg ein „Zwischending“ zwischen langsam fahrendem Auto und schnell gehendem Fußgänger. So beurteilt das der ADFC.

Autofahrenden, der auf das Auto angewiesen ist. Denn mehr Menschen auf Fahrrädern bedeuten weniger Menschen in Autos und somit weniger verstopfte Straßen mit den damit einhergehenden Belastungen. Daher ist der Einsatz für eine bessere Fahrradinfrastruktur kein „Anti-Auto-Ding“, wie es manche immer noch behaupten.

 

Veröffentlicht in Aktuelles Getagged mit: , , ,

Mach mit beim Stadtjugendring

Die GRÜNE Bürgermeisterin Christine Wolff (Mitte) hat den Stadtjugendring (SJR) besucht in seinen Räumlichkeiten in der Jugendherberge besucht. Die jungen Menschen, die sich im SJR für andere Jugendliche engagieren, sind besorgt darüber, wo sie bleiben, wenn die Jugendherberge ihren  jetzigen Standort verlässt.

Die GRÜNE Bürgermeisterin Christine Wolff (Mitte) hat den Stadtjugendring (SJR) in seinen Räumlichkeiten in der Jugendherberge in der Von-Finckh-Straße besucht. Die jungen Menschen, die sich im SJR für andere Jugendliche engagieren, sind besorgt darüber, wo sie bleiben, wenn die Jugendherberge ihren jetzigen Standort verlässt.

Veröffentlicht in Aktuelles Getagged mit: , ,

Denken. Handeln. Wandeln.

Der Lebensstandard der westlichen Industriegesellschaften ist nicht globalisierbar. Bereits heute werden die Grenzen der ökologischen Tragfähigkeit der Erde deutlich überschritten. Im Hinblick auf die globale Ungleichheit ist auch in Oldenburg und umzu ein Wandel zu einer nachhaltigeren Gesellschaft nötig. Dabei kann jede und jeder von uns eine ebenso wichtige Rolle übernehmen wie Unternehmen, Universitäten und andere Organisationen. Wie genau jedoch Veränderungen vor Ort aussehen können, welche Herausforderungen und Problemlagen sich dabei ergeben und welche Ressourcen dazu benötigt werden oder schon vorhanden sind, ist häufig unklar. Hieran zu arbeiten bedeutet, sich auf einen kleinteiligen Prozess und intensiven Austausch zwischen verschiedensten Akteuren einzulassen.
Jonas, Moritz und Hanna (v.l.n.r.) aus dem Orga-Team der NachDenkstatt im Gespräch mit dem GRÜNEN Fraktionssprecher Sebastian Beer (2.v.r.) darüber, wie politische Entscheidungen dazu herbeigeführt werden könnten, den Alltag in Oldenburg nachhaltiger zu gestalten.

Jonas, Moritz und Hanna (v.l.n.r.) aus dem Orga-Team der NachDenkstatt im Gespräch mit dem GRÜNEN Fraktionssprecher Sebastian Beer (2.v.r.) darüber, wie politische Entscheidungen dazu herbeigeführt werden könnten, den Alltag in Oldenburg nachhaltiger zu gestalten.

Wie klappt der Wandel? Gemeint ist ein gesellschaftlicher Wandel nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Also um sicher zu stellen, dass die Erde als natürliches System in seinen wesentlichen Eigenschaften langfristig erhalten bleibt. Die Frage, wie solch ein Wandel klappen kann, hat die NachDenkstatt gestellt, eine zum fünften Mal stattfindende studentisch organisierte Konferenz an der Universität Oldenburg. Auf dieser bearbeiten Fachleute aus Wissenschaft und Praxis zusammen mit Studierenden, Oldenburger Bürger*innen und Interessierten aus dem gesamten Bundesgebiet verschiedene nachhaltigkeitsrelevante Themen.
An dieser Stelle kommt bei der fünften Auflage der NachDenkstatt die lokale Politik ins Spiel, denn der Workshop „Gesellschaft als grüne Spielwiese?!“ hatte das Ziel herauszufinden, wie die Zivilgesellschaft die lokale Politik an die Hand nehmen könnte. Wie können engagierte Bürger*innen sich die gegebenen gesellschaftlichen und auch staatlichen Strukturen zu Nutze machen, um die persönliche Energie für den Wandel in die richtigen Bahnen zu lenken? Und wo können diese Bürger*innen diese Strukturen auch mitgestalten und verändern, um ein ökologisches und gemeinschaftliches Zusammenleben möglich zu machen?
In dem Workshop wurde zunächst auf individuelle Hürden eingegangen. Die meisten von uns allen wissen es oft besser, handeln trotzdem nicht gerade vorteilhaft für Mensch und Natur. Doch wie kann diese transformative Trägheit in Motivation für den gemeinsamen Wandel umgewandelt werden? Gemeinsam mit den politischen Vertreter*innen und der Verwaltung müsste z.B. mehr Geld für das Radfahren in Oldenburg in den Haushalt eingestellt werden. Das sind zur Zeit knapp drei Euro im Jahr je Einwohner*in. In Groningen, Oldenburgs liebster Partnerstadt, sind es etwas mehr als 100 Euro. Jedes Ratsmitglied bekennt bei passender Gelegenheit, wie toll sie Groningen finden und wie sehr sie der fließende Radverkehr beeindruckt. Doch leider schlägt sich diese Hingabe zu Groningen aus GRÜNER Sicht nicht in einem nennenswerten Ergebnis nieder. Dennoch, theoretisch bildet sich nachhaltige Politik auch auf kommunaler Ebene ab, wie z.B. der aktuelle Prozess für fair gehandelte Produkte das Bewusstsein zu steigern.
Liebe Macher*innen der NachDenkstatt, vielen Dank, dass ihr die lokale Politik in eure Konferenz einbezogen habt. Wir GRÜNEN sind gerne bereit von euch so manches zu lernen und in den politischen Prozess mit einzubringen.
Veröffentlicht in Aktuelles Getagged mit: , ,

Zukunft Oldenburgs gestalten

Der Rat hat mit dem Haushaltsentwurf durch die Verwaltung  seine erste Herausforderung: Haushaltspolitik hat die Aufgabe, die Zukunft zu gestalten. Oldenburg steht vor großen Aufgaben. Viele Menschen haben Sorgen um ihre materielle Absicherung und den sozialen Zusammenhalt. Dabei weist Deutschland eine stabile wirtschaftliche Lage und einen robusten Arbeitsmarkt auf. Die Lage im Bundeshaushalt ist entspannt. Das verschafft Gestaltungsmöglichkeiten. Für uns ist klar: Jetzt ist die Zeit mit mutigen Investitionen in unsere Zukunft und mutigen Entscheidungen diese Aufgaben anzugehen. Wir Grünen im Bundestag orientieren uns in der Haushalts- und Finanzpolitik an dem Leitbild der nachhaltigen Entwicklung. Dies muss sich in der Ausgaben- und Einnahmenstruktur des Bundeshaushalts widerspiegeln.

Der Rat hat mit dem Haushaltsentwurf durch die Verwaltung seine erste Herausforderung in dieser Ratsperiode: GRÜNE Haushaltspolitik hat die Aufgabe, die Zukunft zu gestalten. Oldenburg steht vor großen Aufgaben. Viele Menschen haben Sorgen um ihre materielle Absicherung und den sozialen Zusammenhalt. Dabei weist Oldenburg eine stabile wirtschaftliche Lage und einen robusten Arbeitsmarkt auf. Die Lage im städtischen Haushalt ist entspannt. Das verschafft Gestaltungsmöglichkeiten. Für uns GRÜNEN ist klar: Jetzt ist die Zeit mit mutigen Investitionen in unsere Zukunft und mutigen Entscheidungen diese Aufgaben anzugehen. Wir GRÜNEN im Rat orientieren uns in der Haushalts- und Finanzpolitik an dem Leitbild der nachhaltigen Entwicklung. Dies muss sich in der Ausgaben- und Einnahmenstruktur des städtischen Haushalts widerspiegeln.

Veröffentlicht in Aktuelles Getagged mit: , ,