Stricken statt parken

Wie lebenswert wäre die Oldenburger Innenstadt, wenn nicht überall Autos herumstehen würden. Also leer herumstehen. Es sitzt niemand darin. Die Autos stehen einfach nur und nehmen den Bewohner*innen Platz für andere Aktivitäten. Was könnten allein die Oldenburger*innen mit diesem Platz alles anfangen? Da sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Beispielsweise könnte sich jemand auf einen Parkplatz einen Stuhl stellen, sich darauf setzen und anfangen zu stricken. So geschehen auf Parkplätzen am PARK(ing) DAY am Schloßplatz. Die GRÜNEN Ratsfrauen Ute Goronczy und Kerstin Rhode-Fauerbach strickten. Der GRÜNE Ratsherr Sebastian Beer einen Parkplatz weiter spielte Karten. Andere Menschen tranken Tee, aßen Kuchen, spielten Gitarre oder sie unterhielten sich.

Leben auf Parkplätzen in der Innenstadt. Ute Goronczy (v.l.n.r.) strickt, Sascha Brüggemann geht mit seinem Stoffbeutel einkaufen und verweilt und Kerstin Rhode-Fauerbach strickt ebenfalls. Was das wohl mit der Aufenthaltsqualität in einer Stadt macht?

Leben auf Parkplätzen in der Innenstadt (v.l.n.r.): Ute Goronczy strickt, Sascha Brüggemann geht mit seinem Stoffbeutel einkaufen und verweilt und Kerstin Rhode-Fauerbach strickt ebenfalls. Was das wohl mit der Aufenthaltsqualität in einer Stadt macht?

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Auch zweiter Diesel-Gipfel enttäuscht

In Oldenburg drohen weiter Fahrverbote

Der zweite Diesel-Gipfel in Berlin, an denen leider keine Vertreter aus Oldenburg teilnehmen durften, ist nach Ansicht der GRÜNEN erneut enttäuschend. „Wie schon beim ersten Gipfel sind die Ergebnisse nicht ausreichend, um Fahrverbote in jedem Fall zu vermeiden. Dazu braucht es verbindlich technische Nachrüstungen für Diesel-PKW. Nur Software-Updates werden die Stickoxid-Belastung in Oldenburg kaum reduzieren. Das hat auch schon das Umweltbundesamt vorgerechnet“, kritisieren die verkehrspolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion, Susanne Menge und der Sprecher der GRÜNEN-Ratsfraktion in Oldenburg, Sebastian Beer.

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Festival und mehr in Oldenburg

Yeaaaah – das Oldenburger Sommergefühl ist wieder da und das rhythmische Feuerwerk des Oldenburger Kultursommers hat uns im Griff. Die 39. Auflage mit einem nicht verwechselbaren Festival-Programm reicht von abendlichen Konzerten über den internationalen Tag ›Global Lokal‹ bis hin zu unterhaltsamen Mitmachaktionen und  Theateraufführungen an besonderen Orten – und das größtenteils kostenfrei. Typisch Oldenburg, einmalig in Norddeutschland. Einmalige Musik zu Gehör bringen z.B. im wunderbaren Ambiente des Schlossplatzes ohne Eintritt zu bezahlen, das ist ein tolles Angebot, das tausende Menschen aus nah und fern sehr gerne annehmen.

Sie stoßen gemeinsam auf eine tolle Programmplanung an für den Kultursommer und auf ein Wetter, dass dass tolle Programm auch ermöglicht (v.l.n.r.): Bernd Wach (Geschäftsführer Kulturetage), Rita Schilling (GRÜNE Fraktionssprecherin), Kerstin Rhode-Fauerbach (Mitglied des Finanzausschusses), Thorsten van Ellen (Mitglied des Ausschusses für Stadtgrün, Umwelt und Klima), Ingrid Kruse (Mitglied des Ausschusses für Integration und Migration) und Christine Wolff,(Mitglied des Schulausschusses).

Sie stoßen gemeinsam auf eine tolle Programmplanung an für den Kultursommer und auf ein Wetter, dass dass tolle Programm auch ermöglicht (v.l.n.r.): Bernd Wach (Geschäftsführer Kulturetage), Rita Schilling (GRÜNE Fraktionssprecherin), Kerstin Rhode-Fauerbach (Mitglied des Finanzausschusses), Thorsten van Ellen (Mitglied des Ausschusses für Stadtgrün, Umwelt und Klima), Ingrid Kruse (Mitglied des Ausschusses für Integration und Migration) und Christine Wolff (Mitglied des Schulausschusses).

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Mitreden über Europa

Christine Wolff, GRÜNE Ratsfrau, hat in ihrer Eigenschaft als Oldenburgs Bürgermeisterin das Grußwort für das Bürgerforum Mitreden über Europa im PFL gehalten. Dieses Grußwort gibt es hier in gekürzter Form zu lesen:

Über Europa und die EU wird viel diskutiert. In den Medien, in der Politik, aber auch auf der Straße und in der Familie. Da ist vieles zu hören, über zu viele unnütze Regelungen, über das viele Geld, das uns die Verwaltung kostet. Meine Oma hat immer gesagt, was nichts kostet, das taugt auch nichts. Dabei denke ich an billige Kleidung, die zu einer Massenware und damit zu einem Wegwerfartikel geworden ist.

Europapolitik mitgestalten ist das Ziel des Bürgerforums "Mitreden über Europa". Besondere Bedeutung hat dabei die regionale bzw. lokale Dimension europäischer Politik. Diesen Ansatz stellte Christine Wolff, GRÜNE Ratsfrau, bei der Begrüßung der Gäste in ihrer Funktion als Bürgermeisterin heraus.

Europapolitik mitgestalten ist das Ziel des Bürgerforums „Mitreden über Europa“. Besondere Bedeutung hat dabei die regionale bzw. lokale Dimension europäischer Politik. Diesen Ansatz stellte Christine Wolff, GRÜNE Ratsfrau, bei der Begrüßung der Gäste in ihrer Funktion als Bürgermeisterin heraus.

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Für rechtsstaatliche innere Sicherheit

Der Einladung ins Biorestaurant Seidenspinner, um über Innere Sicherheit zu diskutieren, folgten die GRÜNE Ratsfrau Christine Wolff und die beiden GRÜNEN Ratsherren Kurt Bernhardt und Thorsten van Ellen, denn auch in Oldenburg ist die öffentliche Sicherheit weiteren Gefahren ausgesetzt.

Über den Spagat zwischen mehr Sicherheit und möglicherweise weniger Freiheit diskutierten (v.r.n.l.) Christine Wolff, Thorsten van Ellen, Kurt Bernhardt, Eckhard Wache, Irene Mihalic, Peter Meiwald und Melanie Blinzler.

Über den Spagat zwischen mehr Sicherheit und möglicherweise weniger Freiheit diskutierten (v.r.n.l.) Christine Wolff, Thorsten van Ellen, Kurt Bernhardt, Eckhard Wache, Irene Mihalic, Peter Meiwald und Melanie Blinzler.

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